Grussworte von verschiedenen Persönlichkeiten
Heute, mehr als drei Jahrzehnte später, ist der Verein „Bashkimi“ zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens der Stadt Uster geworden und pflegt eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den lokalen Institutionen. Durch seine vielfältigen Aktivitäten präsentiert der Verein würdevoll die albanischen Traditionen, Werte und Kultur und trägt so zu gegenseitigem Verständnis und Respekt zwischen den Gemeinschaften bei.
Als jemand, der in den Jahren in der Schweiz lebte, als dieser Verein seine ersten Schritte machte, empfinde ich besondere Dankbarkeit und großen Respekt für all jene, die dazu beigetragen haben, dass „Bashkimi“ ein dauerhaftes Symbol der albanischen Kultur, Integration und des Erfolgs in der Schweiz geblieben ist. Die Botschaft der Republik Kosovo in der Schweiz und ich als Botschafter schätzen den Beitrag des Vereins „Bashkimi“ zur Bewahrung der nationalen Identität und zur Stärkung der Beziehungen zwischen der albanischen Gemeinschaft und der Schweizer Gesellschaft ausserordentlich hoch.
Sehr geehrte Mitglieder des Vereins Bashkimi Uster,
Es ist mir eine Freude und eine besondere Ehre, mich mit dieser Botschaft an Sie zu wenden und meine aufrichtige Wertschätzung für Ihren wertvollen Beitrag zur Bewahrung unserer nationalen, kulturellen und sprachlichen Identität in der Schweiz auszusprechen.
Der Verein Bashkimi Uster ist ein inspirierendes Beispiel für die engagierte Arbeit der albanischen Diaspora, die die Verbindung zur Heimat pflegt und die Zusammenarbeit zwischen unserer Gemeinschaft und der Schweizer Gesellschaft stärkt. Durch Ihre kulturellen, humanitären und gesellschaftlichen Aktivitäten haben Sie gezeigt, dass die Liebe zur Heimat niemals erlischt – im Gegenteil, sie wird durch gemeinsames Engagement und Solidarität noch stärker.
In meinem Namen und im Namen der Botschaft der Republik Nordmazedonien spreche ich Ihnen meine tief empfundene Dankbarkeit für Ihre tägliche Hingabe, Ihren Einsatz und Ihre klare Vision aus. Sie sind die besten Botschafter der albanischen Werte in der Schweiz – ein Beispiel für Einheit, ehrliche Arbeit und gegenseitigen Respekt.
Bewahren wir diesen Geist der Einheit und der Liebe zu unserer Sprache, Kultur und Tradition. Lassen wir die jungen Generationen den Stolz auf ihre Herkunft und ihre Wurzeln erlernen. Der Verein Bashkimi Uster bleibt ein lebendiges Zentrum, in dem der albanische Geist spürbar ist und in dem jedes Mitglied zu einer stärkeren und geeinteren Zukunft beiträgt.
Mit besonderem Respekt und aufrichtiger Wertschätzung.
Dank des kontinuierlichen Engagements seiner Mitglieder und Leitenden hat Bashkimi einen wertvollen Raum geschaffen, in dem Albaner zusammenkommen, zusammenarbeiten und das Gefühl der Zugehörigkeit und Solidarität stärken. Diese vorbildliche Arbeit macht den Verein zu einer wichtigen Brücke zwischen der Diaspora und dem Heimatland.
Im Namen des Konsulats der Republik Kosovo in Zürich spreche ich meine Dankbarkeit und meinen Respekt für den Beitrag des Vereins Bashkimi sowie für seine bedeutende Rolle im kulturellen und gesellschaftlichen Leben unserer Diaspora und für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit unserer Mission aus.
Der Verein Bashkimi leistet hervorragende Arbeit bei der Organisation, dem Zusammenhalt und der Bewahrung der albanischen Traditionen in der Diaspora. Die Teilnahme an den Aktivitäten dieses Vereins war für mich eine besondere Freude, da ich die Möglichkeit hatte, die großartige Arbeit, die in diesem Bereich geleistet wird, aus nächster Nähe zu erleben.
In schwierigen Zeiten, in denen die Entfernung ihr Übriges tut, sind solche Veranstaltungen eine Notwendigkeit und sollten sich weiterentwickeln. Das Leben in der Diaspora ist herausfordernd, doch die Bewahrung der Identität ist die Stärke eines Volkes, das seine Wurzeln lebendig halten muss.
Der Verein Bashkimi leistet eine lobenswerte Arbeit, und selbstverständlich war ich, und werde ich immer, bereit, mit ihnen zusammenzuarbeiten.
Ich schaute ihn nur sprachlos an. Er wirkte wie ein stattlicher und fröhlicher Mann. Er sprach mit mir über die Arbeit, die der Verein Bashkimi seit vielen Jahren unter den Migranten leistet, irgendwo in einem Vorort von Zürich. Ich gab ihm mein Wort, dass Cuni, Fishta und meine Stimme bei dieser Veranstaltung dabei sein werden, einer Veranstaltung, die Sprache, Tradition und Wurzeln bewahrt. Diese Dinge brauchen sie viel mehr als wir in der Heimat, sagte ich mir selbst, während ich den Vorsitzenden des Vereins, den Struganer Guximtar Alushi, betrachtete.
Dieser Tag kam, denn die Zeit bleibt nicht stehen, und ich, mit einem Leinenhemd und einem weißen Plis, trat auf die Bühne mit dem epischen Vers: ‹Von einem Meer zum anderen Meer, Herr bin ich selbst›, und hunderte Migranten klatschten.
Ich war mehr als glücklich über ihre Teilnahme und über das vielfältige Programm des Vereins Bashkimi.
Guximtar, sagte ich zu ihm, als er mich verabschiedete, das braucht das Kind, das in der Diaspora aufwächst, und das braucht der alte Mann, dem die Jahre fern der Heimat vergehen: die Sprache und die Tradition der Vorfahren. Arbeitet weiter und werdet nicht müde!
Ich gab mein Wort, dass ich ihnen immer zur Verfügung stehen werde, wann immer sie meine Kunst brauchen, und dass ich nicht sparsam damit sein werde.






